Mit Leidenschaft zur alten Zunft , beschreibt meine Person, die ihren Beruf mit großem Interesse, Hingabe und Freude ausübt. Es geht darum, stolz auf das Handwerk zu sein, die Arbeit gerne zu tun und die Ergebnisse der eigenen Hände Arbeit wertzuschätzen.
Der Begriff "Maurer" wurde erstmals im Jahr 1223 im Kloster Indersdorf erwähnt. Die Berufsbezeichnung leitet sich vom mittelhochdeutschen Wort "mūrāri" ab und ist somit über 1200 Jahre alt.
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- Erste Erwähnung: Die früheste urkundliche Erwähnung eines Maurers stammt aus dem Jahr 1223, als ein Maurer im Kloster Indersdorf tätig war.
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- Historischer Kontext: Zu dieser Zeit arbeiteten Maurer hauptsächlich für Adel und Kirche, zum Beispiel beim Bau von Klöstern, Pfarrhöfen und Schulen.
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- Bedeutung des Begriffs: "Maurer" leitet sich vom mittelhochdeutschen "mūrāri" ab und bezieht sich auf einen Handwerker, der Mauern errichtet.
- Entwicklung des Handwerks: Ab dem 16. Jahrhundert begann das Handwerk, sich auch im Bau von Bürgerhäusern und anderen weltlichen Gebäuden zu etablieren.
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Stolz auf das Handwerk
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Sichtbare Ergebnisse
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Motivation und Tatkraft
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Sorgfältiges und genaues Arbeiten
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Technisches Verständnis und räumliches Vorstellungsvermögen
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Teamfähigkeit und Freude am Austausch
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Bereitschaft zur Weiterentwicklung